Rezension: Sandra Brown “Crush”

Da der Urlaub schon wieder vorbei ist, habe ich diesmal etwas länger gebraucht, um den nächsten Schmöker durchzulesen. Die Bahnfahrt zur Arbeit ist einfach nicht lang genug.

 

 

Der Anfang war ziemlich schleppend. Nach den ersten drei, vier Kapiteln habe ich schon überlegt, das Buch nicht zu Ende zu lesen. Es geht um eine Ärztin, die zum Ziel eines Profikillers wird. Der möchte sie aber nicht umbringen, sondern hat sich in sie verliebt und in seiner Geisteskrankheit glaubt er, sie würde seine Zuneigung erwidern. Die Frau macht einen auf stark und unabhängig und erzählt niemanden von ihrem Stalker. Ich kann solche Frauen nicht leiden. Warum keine Hilfe holen, wenn ich nicht alleine mit irgendwas fertig werden? Naja, egal.

Das Buch war okay, aber nicht wirklich der Burner.

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