Rezension: Paul Mercier “Nachtzug nach Lissabon”

Das ist so ein Buch, von dem ich erst nicht wußte, ob ich es wirklich lesen will. Ist, sozusagen, nicht meine übliche Beute.

Ich habe es aber nicht bereut, es gelesen zu haben.

Es geht um einen altgedienten Schweizer Lehrer, der mitten im Unterricht die Klasse verlässt und sich in ein Abenteuer stürzt. Auslöser war die Begegnung mit einer jungen Frau auf dem Weg zum Unterricht. Dem Lehrer fällt dabei ein portugiesisches Buch in die Hände und er beschließt, sich auf die Suche nach dem Autor zu machen. Dafür reist er nach Lissabon und lernt viele Leute aus dem Umfeld des Autors kennen und über das Portugal in Zeiten der Diktatur.

Und natürlich lernt er auch viel über sich selbst.

Prädikat: Unbedingt lesen!!

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